Josefine Theresa Schmidt, "Peppzy Schmidt"
5. Jahrgang (WS 2024-5)

Josefine Theresa Schmidts Arbeiten basieren auf einer intensiven Auseinandersetzung mit alltäglichen Objekten und Handlungen, die in ihrem ursprünglichen Kontext oft unbeachtet bleiben.

- Individualität in Banalität -

So faszinieren Josefine T. große Maschinen und deren reduzierte Beschaffenheit. 

Eine Maschine hat eine Funktion, dafür wurde sie gebaut und immer weiter optimiert, von vielen schlauen Köpfen. Eine Art Perfektionismus. Wenn man aber die Maschine zerlegt und ihrer Funktion beraubt, kann man den Fokus auf die Schönheit ihrer Reduziertheit legen. So wird die Maschine zur Skulptur, die als Träger von Geschichten fungiert – Geschichten, die im gewohnten Alltag meist unsichtbar bleiben.

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=st2B3wpRvxg

@ j.t.s_yosi