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In Session #1 des Projektes (con)temporary crust untersuchten wir die anthropogenen Entnahmen und Ablagerungen in Bezug auf ihre Nutzung im Alltag. Dazu diente uns die Leitfrage: Wie viel und welche Art von Boden steckt direkt oder indirekt in dieser Videokonferenz?
Vielfältige Vorträge verschiedener Bodenexpert*innen, u.a. der Deutschen Lithium Gesellschaft, der Firma K+S,  zwei Geowissenschaftler*innen der MLU und einem Experten vom Umweltbundesamt, als auch eine virtuelle Führung durch die Ferropolis gaben Einblicke in vergangene, derzeitige und zukünftige Einflüsse auf das System Boden durch uns.
Anschließend machten wir uns – unterstützt durch Henning Frančik, SustainLab – anhand einer konkreten Studie des Ökoinstitutes im Auftrag des Umweltbundesamtes zu den ökologischen Wirkungen von Laptopmonitoren mit Ökobilanzierungen vertraut und fragten uns wie wir diese als Designer*innen einsetzen können. Über das Verstehen und Begreifen der komplexen Zusammenhänge hinaus, war es schlussendlich Aufgabe, eigene Fragen in Bezug auf die Umweltwirkungen von Laptopmonitoren (als Ausschnitt der ganzen Videokonferenz) zu entwickeln und diese durch eine Animation mit der Software Blender begreifbar zu machen –  unterstützt durch den Blenderexperten Tom Witschel. Die Ergebnisse visualisieren einerseits in einer Ökobilanz (in)direkt enthaltene Informationen und machen diese für jedermann*frau zugänglich. Andererseits stellen sie auch neue Bezüge her, die Grundlage für eine Gestaltung darstellen können.